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Was dich nie mehr beim Ausmisten bremst

Dein Plan: Du möchtest es ordentlich haben und es soll nicht zu viel Zeug rumstehen. Aber Dinge verschenken? Oder gar wegschmeißen? Fragst du dich, ob du das kannst? Das verstehe ich zu gut. Es gibt so Grundsätze, die du auf deinem Lebensweg mitbekommst (bewusst oder auch unbewusst), die dich manchmal daran hindern, etwas zu verändern.

 

Der Trick dabei ist es, diese zu erkennen und zu relativieren. Ein Beispiel?

Geschenke darf man nicht weiter verschenken.“ Habe ich so gelernt. Was ist das Ergebnis? Einige Sachen, die man nicht (mehr) mag, stehen rum, weil Geschenke unantastbar sind. Dabei könnte man damit vielleicht anderen eine Freude machen, sie weitergeben oder spenden. Oder sogar verkaufen, um die Kasse aufzubessern. Das hat nichts mit Undankbarkeit zu tun. Auch der Schenkende hat nichts davon, dass man ein Geschenk behält, ohne es zu brauchen.

 

Das heißt ja auch nicht, dass du dich nicht über ein Geschenk gefreut hast. Aber vielleicht findest du die Ohrringe, die du als 18 jährige jeden Tag getragen hast, mit Mitte 30 nicht mehr so toll.

Also denk an die schönen Momente, die dir die Geschenke beschert haben und verabschiede dich von ihnen auf die ein oder andere Weise.

 

Wahrscheinlich begegnen dir noch andere Gedanken, die dich bei deinem Vorhaben ausbremsen.

Ich habe dir im Rahmen der kompletten Schritt für Schritt Anleitung zum Ausmisten einige davon zusammengestellt. Natürlich direkt mit ein paar Anmerkungen versehen, die sie relativieren. 😉

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