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30 Tage Challenges für einen wundervollen Alltag


Ich liebe es, mich herauszufordern! Und es gibt die verschiedensten Challenges, auf die man sich einlassen kann. 
Aber warum nicht einmal 30 Tage etwas machen, was den Alltag vielleicht sogar langfristig positiv beeinfusst? 
Hier ein paar Ideen. Vielleicht ist auch eine für dich dabei:
 
1. Ein Dankbarkeitstagebuch führen
Es muss gar nicht viele Punkte enthalten, einfach am Ende des Tages oder direkt morgens ca. 5 Dinge aufschreiben, für die du dankbar bist. 
Und ruhig die kleinen Dinge, wie den Nebel am Morgen, die Ruhe etwas zu lesen oder mit der Familie über den Spruch eines Kleinkindes zu lachen. 
Der schöne Effekt ist, dass du viel mehr auf diese kleinen Dinge achtest, wenn du weißt, dass du mindestens 5 für deine Liste brauchst.
 
2. Abendrunde
Mache jeden Abend für ca. 10 Minuten eine Abendrunde, auf der du Dinge an ihren Platz zurück bringst, sodass die Oberflächen und der Boden ordentlich sind. Wäre doch eine schöne neue Routine für mehr Ordnung.
 
3. 15 Minuten lesen
Das klingt nicht nach viel, aber so eine kurze Auszeit von Alltag, in der du einfach mal entspannt lesen kannst, wirkt Wunder. Und du glaubst gar nicht, wie viel man über eine längere Zeit gesehen schafft. 
Ich mache es als Teil meiner Morgenroutine, aber vielleicht passt es für dich besser, wenn du von der Arbeit kommst, um etwas abzuschalten, bevor du dich den Dingen im Haushalt oder anderen Verpflichtungen widmest.
 
4. 30 Minuten Bewegung pro Tag
Egal ob ein Spaziergang, eine Sporteinheit oder Rad fahren, mit dem Kind fangen spielen oder Blätter zusammenfegen. Versuche für 30 Tage bewusst diese Zeit der Bewegung einzubauen.
 
5. Zeit für ein Hobby oder ein Ziel einräume
Für 30 Tage jeden Tag Zeit nehmen für ein Hobby oder ein Ziel. Und wenn es nur 15 Minuten sind. 
Sofern du dir vorab überlegst, wie du diese 15 Minuten nutzt, kannst du viel in dieser Zeit schaffen. 
Wichtig ist, diese Zeit fest einzuplanen.
 
6. 2 l Wasser pro Tag trinken
Viele trinken zu wenig oder gesüßte Getränke. Wie wäre es daher mit 2 l Wasser pro Tag? 
Ich trinke morgens direkt nach dem Aufstehen 1 großes Glas (300 ml), dann bis mittags 1,2 l (habe so eine Flasche für unterwegs), befülle sie neu und trinke das bis abends. Zack, fast 3 Liter getrunken. 
Deine Nieren werden´s dir danken. Und ja, man muss dann häufiger zur Toilette, aber das ist ja Sinn der Übung.
 
7. Jeden Tag 1 Mini-Projekt
Das bringt richtig Ordnung in die Chaos- Ecken und 10-15 Minuten sind keine lange Zeit. An einem Tag, sonntags zum Beispiel, würde ich Pause machen, eine Runde durch dein Zuhause drehen und die Mini-Prokekte für die kommende Woche notieren. Einige Ideen findest du auch hier.
 
8. Positives Selbstbild
Manchmal machen wir uns bewusst oder unbewusst nieder: "Wie doof von mir!", "Ich kann das nicht.", "Das schaffe ich nie!" Wenn eine Freundin ständig so mit dir reden würde, würdest du sie wahrscheinlich auch nicht besonders mögen. 
Oder schlimmer, du fängst an, ihr zu glauben. Daher die Challenge: für 30 Tage jeden Tag eine positive Sache über dich aufschreiben.
 
9. Keine ungesunden Sachen naschen
Das ist für manche schwierig und mir fiel das auch schwer, aber wenn man ganz ehrlich ist, geht es einem nach solchen Naschereien auch nicht wirklich besser. 
Und sie sind nie Ausdruck von echtem Hunger, sondern einem anderen Gedanken, der sich mit dem Impuls zu naschen äußert. Vielleicht hilft dir auch das "Urge jar", als Motivation.
 
10. Kein Fernsehen
Einfach mal 30 Tage lang den Fernseher (das betrifft auch Streamingdienste, die auf dem PC und co. laufen können) aus lassen. Und am besten direkt überlegen, was du in dieser neu gewonnenen Zeit machen kannst.
 
11. Digitales Ausmisten
Jeden Tag Fotos von einem Monat auf dem Smartphone ausmisten. Da hat sich bei vielen einiges angesammelt. 
Wenn du sehr viele Fotos hast, kannst du auch 30 Tage 10 Minuten täglich daraus machen.
 
12. Kein Fleisch oder sogar keine tierischen Produkte
Je nachdem, wie deine bisherige Ernährung aussieht und was entsprechend eine Challenge wäre. 
Es gibt mittlerweile so viele vegetarische und vegane Produkte und Rezepte, dass man die 30 Tage gut hinbekommt. 
Und wer weiß, vielleicht bleibst du ja dabei.
 
13. Dich bei einem lieben Menschen melden
Wir denken oft an Menschen, die wir länger nicht gesprochen haben oder überlegen, wann wir das letzte Mal mit manchen Verwandten gesprochen haben. Nutze die 30 Tage, um bei ihnen reinzuhören oder ihnen einen lieben Gruß zukommen zu lassen. 
 
14. Affirmationen: 
Du hast schon oft von der positiven Auswirkung von Affirmationen gehört und es noch nie ausprobiert? 
Oder du hast es mal gemacht und wieder schleifen lassen? Dann wäre jetzt eine gute Gelegenheit, es 30 Tage zu versuchen. Es gibt im Internet für jeden Lebensbereich und jede Situation die passende Affirmation. 
In stressigen Situationen hilft mir eine Affirmation wie: „Ich vertraue darauf, dass die richtigen Dinge zum richtigen Zeitpunkt geschehen“.

15. Stille: 
Gerade wenn dein Alltag hektisch ist oder du das Gefühl hast, dass du nie Zeit hast deine Gedanken zu sortieren, ist für dich vielleicht die Idee von 15 Minuten Stille pro Tag genau das richtige. 
Nehme dir aktiv diese Zeit, begibt dich an einen Ort, in dem kein Lärm herrscht oder kaufe dir Geräusch- auslöschende Kopfhörer und genieße 15 Minuten Ruhe.
Du kannst in dieser Zeit deinen Gedanken freien Lauf lassen und dich auf dich und deine Atmung konzentrieren. Klingt das nicht wunderbar?

Schreib mir gern, welche Challenge du angehen wirst.