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5 Tipps, wie du Ziele im Alltag umsetzt


1. Zeiten blocken

Egal was du dir vornimmst: wenn du nicht feste Zeiten für die Umsetzung einplanst, wird immer etwas dazwischen kommen. Und da dir dein Ziel ja wichtig ist, bekommt es Termine. 

Das sind feste Termine mit dir und die werden nicht abgesagt. 

2. Ein starkes Warum und umsetzen

Wir starten meist alle sehr motiviert und dann wird die Veränderung anstrengend oder ungemütlich. Wir wollen aufgeben. 

Damit der Motivation durch Disziplin nachgeholfen werden kann, brauchst du einen wirklich guten Grund, warum du dieses Ziel erreichen möchtest. 

Und sobald sich dein "Schweinehund" meldet, denke daran: alles, was du bisher gemacht hast, hat dich an diesen Punkt gebracht. Wenn du etwas ändern möchtest, muss sich etwas ändern.

3. Kleinen Zeitfenster- kleine Schritte

Es gibt immer Phasen im Leben, in denen um uns herum so viel los ist, dass nur sehr kleine Zeitfenster bleiben. Bei mir war es so, als ich Mama wurde. Dann wieder, als ich neben dem Beruf, der Kinderbetreuung und der Unterstützung des frisch am Knie operierten (und somit gehunfähigen) Männe Stay organized aufgebaut habe. 

Gerade in solchen Zeiten brauchst du zwei Dinge: Pausen, um deinen Akku aufzuladen und einen genauen Plan, was du in deinen kleinen Zeitfenstern erledigen möchtest, um weiter zu kommen. 

Und wenn es nur 15 Minuten sind, dann muss die Aufgabe entsprechend geteilt werden.

4. Zeit schaffen

Es ist schnell gesagt, dass du keine Zeit hast. Das stimmt wahrscheinlich. 

Aber es bedeutet nicht, dass du dir diese nicht nehmen könnest. Schaue, wo deine Zeit bleibt. 

Du schaust jeden Tag eine Folge deinen Lieblingsserie? Dann reduziere es auf jeden zweiten Tag und nutze die frei gewordene Zeit für deine Ziele. 

Du bist jeden Tag 1 Stunde bei Instagram und Facebook? Dann reduziere es auf eine halbe und nutze die Zeit. 

Du hast schon alle Zeitdiebe abgeschafft und es bleibt immer noch keine Zeit? Dann solltest du dringend deine "zu tun" Liste ausmisten. Denn Aufgaben können auch abgegeben oder sein gelassen werden, wenn wichtigeres ansteht. 

5. Habe einen Plan B

Es wird wahrscheinlich nicht das erste Mal sein, dass du dir etwas für das Jahr vornimmst. 

Vielleicht sind auch schon Anläufe gescheitert. Das ist nicht schlimm. Schlimm wäre nur, wenn du in die gleiche Situation kommst. 

Überlege dir also, was dazu geführt hat, dass du aufgegeben hast und wie du es vermeiden oder besser lösen könntest. 

Du wolltest abnehmen und nach drei Tagen Stagnation auf der Waage warst du frustriert und hast aufgegeben? Dann wiege dich nicht. Du bist schwach geworden, als es bei deiner Mama nur ungesundes Essen gab? Dann biete an etwas mitzubringen oder iss bereits vorher. Du hattest bei schlechtem Wetter endgültig keine Lust laufen zu gehen? Dann mache bei schlechtem Wetter drinnen ein Workout.

Egal was es ist. Wenn du bereits den Plan B hast, gerätst du gar nicht erst ins Schleudern. 

Und wenn doch, dann denke daran: Ein Fehltritt bedeutet nicht, dass du es nicht kannst oder nicht schaffst. Nutze es als Gelegenheit in dich zu horchen, um herauszubekommen, warum du von deinem Plan abgewichen bist. Und dann- du ahnst es schon- überlege dir direkt eine Lösung, was zu tun ist, wenn diese Situation wieder auftritt.