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Vom Chaos zur Perfektion

Wer kennst sie nicht, diese wundervollen Bilder von einheitlichen Behältern, großartigen Farbkombinationen und individuellen Wohnaccessoires?

Sie sind ohne Frage wunderschön und inspirierend. Sie sind auch ein tolles Ziel. 

Aber diese Ergebnisse sind nicht der erste Schritt. Sie sind das i-Tüpfelchen und auch nur, wenn du es überhaupt möchtest.

Denn Ordnung entsteht nicht durch einheitliche Behälter.

Der erste Schritt

Wir unterschätzen oft, wie viele Dinge wir bereits besitzen. Wie viel wir mit dem, was bereits in unserem Zuhause ist, ordnen können.

Aber um das zu tun, müssen die Dinge, die nicht gebraucht werden, gehen.

Denn es bleibt dabei: geordnetes Zeug ist immer noch Zeug.

Dein Besitz braucht Zuwendung

Bedenke, dass alles, was in deinem Zuhause ist, deine Zuwendung braucht.

Es muss aufbewahrt, untergebracht, geordnet, gepflegt, für den Gebrauch gefunden und danach wieder zurückgebracht werden.

Jedes Teil.

Je weniger du also ansammelst, desto weniger Zeit verbringst du damit, dich darum zu kümmern. Bedenke das bei jeder Neuanschaffung.

Nicht schön, aber ordentlich

Ja, das ist die Stelle, an der ich dich auffordere mit bereits vorhandenen Materialien Ordnung zu schaffen.

Natürlich gewinnst du mit dem Schuhkarton, dem alten Zeitungsständer und der pinken Briefablage keinen Interior- Preis.

Aber du schaffst Ordnung und kannst diese provisorischen Helfer nach und nach ersetzen, sobald du weißt, was du wirklich brauchst und wie viel. 

Nicht heute und nicht morgen

Vergiss bitte nicht, dass es ein Prozess ist.

Dein aktueller Zustand ist auch nicht über Nacht gekommen.

Du wirst auch noch nach Monaten Dinge finden, die du nicht brauchst.

Du wirst eine andere Anordnung ausprobieren oder neue Einsatzmöglichkeiten finden.

Und das ist völlig ok.

Hab Spaß auf dem Weg zu deinem idealen Zuhause.

Auch wenn es nicht aussieht wie auf Sozial Media Plattformen.

 

Und wenn du Unterstützung dabei brauchst, schau hier vorbei.