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Entscheidungen treffen- 3 einfache Methoden

Es gibt Momente, in denen wir das Gefühl haben, nicht weiter zu kommen. Wir möchten etwas erreichen, aber es geht nicht voran. Wir haben ein Projekt begonnen, aber jetzt ruht es seit einiger Zeit, wir haben versuchen zum x-ten Mal eine neue Gewohnheit einzuführen und kommen wieder an den Punkt, an dem wir es sein lassen. An dieser Stelle kommt oft die Frage auf, was wir jetzt tun sollten. Und meine Antwort darauf ist es, eine Entscheidung zu treffen. Wollen wir weiter machen oder nicht? Wichtig ist dabei nur zu erkennen, wann wir aus Bequemlichkeit aufgeben und wann es wirklich verschwendete Energie ist. Diese 3 Methoden helfen mir, dies zu entscheiden:

 

Die Liste

Gerade bei größeren Entscheidungen spricht vieles dafür, eine klassische Pro-Contra Liste zu machen.

Einfach alles aufzuschreiben und es sich so vor Augen zu führen, um dann die bestmögliche Entscheidung zu treffen.

Es ist auch viel angenehmer, es auf Papier zu erfassen, als alles nur im Kopf zu wälzen. 

 

Best case und worst case

Wenn es darum geht, eine Entscheidung zu treffen, hilft es mir immer, mir den bestmöglichen und schlimmsten Ausgang vorzustellen. Und wenn das schlimmste Szenario immer noch etwas ist, womit ich umgehen könnte oder das beste Szenario einfach so gut ist, dass es mir das Risiko wert ist, mache ich es. 

 

Kopf oder Zahl?

Das ist so banal wie es genial ist. Wenn du dich zwischen zwei Dingen entscheiden sollst und jeder Seite einer Münze eine Möglichkeit zuordnest, hast du, sobald die Münze in der Luft ist, Klarheit.

Dein "Bauchgefühl" wird sich melden, welche Antwort es sich erhofft. 

Höre darauf. Im zweiten Schritt kannst du analysieren, warum du dich mit dieser Entscheidung besser fühlst und warum es dir trotzdem schwer fällt, diese zu treffen.